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Narkosearten

  • Vollnarkose (Allgemeinanästhesie): Sie werden in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt, die Schmerzempfindung wird ausgeschaltet. Die Anästhesietiefe kann Ihren spezifischen Bedürfnissen angepasst werden.
  • Teilnarkose (Regionalanästhesie, ca. 45% aller Narkosen): Die betroffene Körperregion wird unempfindlich gemacht. Rückenmarksnahe Regionalanästhesie: Ein Lokalanästhetikum (örtliches Betäubungsmittel) wird rückenmarksnah verabreicht, v.a. für Eingriffe der unteren Körperregion (Hüfte, Knie, Geburt/Kaiserschnitt etc.). Periphere Nervenblockaden: Durch Blockade einzelner Nerven mit Lokalanästhetika werden einzelne Körperregionen unempfindlich gemacht, v.a. bei Operationen von Schulter, Ellbogen, Hand, Fuss, Kniegelenk und Sprunggelenk. Intravenöse Regionalanästhesie: Das Betäubungsmittel wird direkt in eine Vene gespritzt, v.a. bei kleineren Eingriffen an der Hand.
  • Kombinierte Anästhesieverfahren: Für spezielle Eingriffe an Bauch, Knie, Schulter und Fuss kombinieren wir Allgemein– und Regionalanästhesie. Die Regionalanästhesie dient dabei v.a. der Schmerzbehandlung nach der Operation.
  • Sedation (schlafähnlicher Zustand): In einigen Fällen in Kombination mit regionaler Anästhesie oder örtlicher Betäubung.
  • Narkose bei Kindern: Vor der Operation erhält Ihr Kind ein Beruhigungsmittel. Die OP-Narkose wird über eine Maske oder über eine Infusion eingeleitet. Vor der Infusion werden Schmerzpflaster auf beide Handrücken geklebt.