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Wichtiges Puzzleteil für die Versorgung

Das Gesundheitsnetz Emmental hat am 2. März 2026 die sozialmedizinische Koordinationsstelle gestartet.

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Die sozialmedizinisch Koordinationsstelle unterstützt Betroffene, Angehörige und Gesundheitsfachpersonen bei organisatorischen Fragen rund um Pflegeheimeintritte, Spitex-Dienstleistungen und komplexe Versorgungssituationen. Ziel der sozialmedizinischn Koordinationsstelle ist es, schnell passende Lösungen zu finden, Doppelspurigkeiten zu vermeiden und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu stärken.

«Gerade in Übergangssituationen – etwa nach einem Spitalaufenthalt oder bei zunehmendem Unterstützungsbedarf – stehen viele Betroffene und ihre Angehörigen vor grossen organisatorischen Herausforderungen. Hier setzen wir an und schaffen Orientierung», sagt Nicola Julia Aebi, Projektleiterin Gesundheitsnetz Emmental. «Eine gute Versorgung funktioniert nur im Zusammenspiel aller Beteiligten. Mit der sozialmedizinischen Koordinationsstelle schaffen wir eine verbindende Struktur, die Informationen bündelt, Wege verkürzt und die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen stärkt – zum direkten Nutzen der Patientinnen und Patienten», ergänzt Olivia Lanz, Leiterin der Sozialberatung des Spitals Emmental.

Die Koordinationsstelle ist im Spital Emmental angesiedelt und wird ihr Angebot schrittweise weiter ausbauen – niederschwellig, verlässlich und koordiniert für die Bevölkerung im Emmental.

Medienmitteilung vom 26. März 2026