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Panorama

Spital Emmental trotzte 2020 der Pandemie

«Corona» prägte auch im Spital Emmental das Geschäftsjahr 2020. Trotz Pandemie konnte die Auslastung fast auf Vorjahresniveau gehalten werden.

 

<p>Spital Emmental trotzte 2020 der Pandemie</p>

Das Spital Emmental behandelte letztes Jahr an den beiden Standorten Burgdorf und Langnau in allen Fachgebieten inklusive Psychiatrie insgesamt 84’239 Patientinnen und Patienten (2019: 74’353). Die Zunahme von rund 13,3 % umfasst auch 12'343 Corona-Tests. Ohne Covid-Abstriche hat sich die Zahl der ambulanten Patienten (ohne Psychiatrie) um 3.8% reduziert. Bei den stationären Patienten (ohne Psychiatrie) betrug der Rückgang 2,9%. Dies geht aus dem Geschäftsbericht 2020 vom 28. April 2021 hervor.

Wie fast alle Schweizer Spitäler litt auch das Spital Emmental vor allem im Frühjahr 2020 unter einem starken, coronabedingten Patientenrückgang. Die Auslastung der Spitalbetten lag während des Lockdowns im April/Mai 2020 teilweise unter 50 Prozent. Zudem musste das Spital Emmental beim Personal, bei der Infrastruktur und beim Verbrauchsmaterial grosse Vorhalteleistungen für die Bewältigung der Pandemie erbringen.

Dennoch gelang es dem Spital Emmental, den «normalen» Spitalbetrieb mit einem Minimum an Einschränkungen aufrechtzuerhalten und die zeitgerechte Behandlung aller Patientinnen und Patienten sicherzustellen. CEO Anton Schmid: «Das gesamte Team hat während des ganzen letzten Jahres konstant eine tolle Leistung erbracht und ein hohes Engagement gezeigt. Zudem hat sich gezeigt, dass unsere zwei Standorte Burgdorf und Langnau während der Pandemie ein grosser Vorteil waren. Wir konnten so der Emmentaler Bevölkerung jederzeit eine wohnortnahe Versorgung anbieten, sowohl beim Testen und Impfen als auch in der Patientenpflege.»

Medienmitteilung vom 28. April 2021