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Begleitpersonen nur in dringenden Fällen

Das Spital Emmental bittet Patientinnen und Patienten, soweit als möglich, auf Begleitpersonen zu verzichten. Zu viele Begleitpersonen führen zu einem Patientenstau. Wann eine Begleitperson zulässig ist, erfahren Sie hier

<p>Begleitpersonen nur in dringenden Fällen</p>

Nach schrittweiser Aufhebung des Lockdowns ab dem 27.04.2020 werden alle ambulanten und stationären Angebote am Spital allmählich wieder hochgefahren. Zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden muss das Spital Emmental die Kapazitäten in den ambulanten Bereichen beschränken. Nur so kann die Abstandsregel von 1,5 Metern von Person zu Person gewährleistet werden. Da die Distanzregel auch Begleitpersonen betrifft (zumindest gegenüber anderen Patienten), führt jede Begleitperson, die in einen Wartebereich bzw. in eine Sprechstunde mitkommt, zu einer Reduktion der Kapazität. Das heisst konkret: bringt jede Patientin/jeder Patient eine Begleitperson mit, halbiert sich der verfügbare Platz.

Aus diesem Grund liegt es im Interesse aller Beteiligten, dass Patientinnen und Patienten nur dann in Begleitung kommen, wenn dies unumgänglich ist. Eine Begleitung ist für folgende Patientinnen und Patienten bzw. Situationen zulässig:

  • Kinder und Jugendliche
  • gebrechliche Personen
  • Menschen mit Seh- und/oder Höreinschränkungen
  • Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Aufklärungsgespräche, bei denen es um komplexe Inhalte oder weitreichende Konsequenzen geht
  • Gespräche in schwierigen Lebenssituationen